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Für die Vorbereitung eines Internet-Gottesdienstes bleiben nur 1- 2 Wochen Zeit...

Aufgrund der sich ständig verändernden Rahmenbedingen müssen wir kurzfristig entscheiden,
wo wir den Gottesdienst feiern. Es müssen zunächst die Gegebenheiten vor Ort geklärt werden.
Finden die Feiern außerhalb einer Kirche statt, ist der Organisationsaufwand entsprechend groß.

Unser wichtigster Partner ist Johannes Schmitt aus Großheubach. Er nimmt alle Gottesdienste auf, schneidet, achtet auf Bild- und Tonqualität.

Generell benötigen wir für die liturgische Feier eins bis zwei Lektoren und zwei Kantoren sowie einen Organisten und – wenn möglich – Musikanten.
Die Musiker stimmen im Vorfeld Lied- und Gesangsbeiträge ab und üben, soweit die verbleibende Zeit das zulässt.
Unverzichtbar sind die Messner. Immer haben wir wunderbar gestalteten Blumenschmuck. Alles ehrenamtliche Mitarbeiter!

Sind alle Rahmenbedingungen geklärt, folgt die Veröffentlichung des Gottesdiensttermins. 
Sofern im Hinblick auf den Redaktionsschluss möglich, in den Amtsblättern. In jedem Fall auf der Homepage und in den Schaukästen an den Kirchen; ggf. auch in der örtlichen Presse.

Ein Team achtet genau während aller Handlungen auf die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsvorschriften. Immer wird ein Konzept hierzu erstellt.

Schon am Vortrag beginnen die näheren Vorbereitungen:
Alle Gegenstände, die für den Gottesdienst benötigt werden, müssen verpackt und transportiert werden.
Bis zu Beginn der Feier bleibt die spannende Frage: Haben wir auch nichts vergessen?

Am Tag der Aufzeichnung benötigen wir rd. 2 Stunden Vorlauf.
Der Gottesdienst selbst dauert dann, wie gewohnt, nicht mehr als 45-50 Minuten.
Danach muss alles wieder abgebaut und verstaut werden.

Die Nachbearbeitung benötigt wieder einige Stunden.

Am Übertragungstag wird die Homepage dann aktualisiert und wir freuen uns über die großes Resonanz.

Ein herzliches Dankeschön allen, die seit Palmsonntag die vielen Übertragungen möglich gemacht haben.

Text und Bilder: PR

 

 

 

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